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Würmer - Symptome - Diagnose - Behandlung

Von Wurmbefall Betroffene trauen sich oft nicht zum Arzt, weil es ihnen unangenehm ist. Doch Wurmerkrankungen beim Menschen, die zum Beispiel durch parasitische Würmer (Darmwürmer)  wie Madenwürmer, Bandwürmer oder Spulwürmer ausgelöst werden, sind keine Seltenheit. 

Beim Madenwurmbefall des Menschen handelt es sich um kleine fadenförmige Parasiten, welche sich auf Kosten des Menschen ernähren. Die Madenwürmer gehören zu der Gruppe der Fadenwürmer, auch Nematoden genannt und siedeln sich im menschlichen Darm an. In der Nacht wandert der weibliche Wurm in die perianale Region und legt dort seine Eier ab. Die bis ungefähr 11000 Eier werden nach vier bis sechs Stunden infektiös.
 

In vergangenen Zeiten infizierten sich Menschen regelmäßig mit unterschiedlichen Parasiten. Band-, Spul- und Madenwürmer stellten bei Infektionen keine Seltenheit dar. Dem heutigen Hygienestandard ist es zu verdanken, dass zumindest in den Industriestaaten, eine Infektion mit Würmern nur noch selten vorkommt. Ein Glück werden nun viele Leser denken, denn nur allein der Gedanke an Parasiten lässt bei vielen Menschen ein Gefühl des Ekels zurück. Dennoch sollen heute bestimmte Parasiten in der Medizin zu therapeutischen Zwecken verwendet werden und einige Ärzte warnen vor der Ausrottung der Würmer.




Die neuesten Themen zu Würmern beim Menschen

Wenn man von Wurmbefall beim Menschen spricht, unterscheidet man zwei Gruppen von Würmern: Die Rundwürmer und die Bandwürmer – beide Gruppen sind sogenannte Darmparasiten.

Der Rinderbandwurm ist auf der ganzen Welt verbreitet und laut Schätzungen leben weltweit 40 bis 60 Millionen Bandwurmträger.
 

Eine der verbreiteten Wurmerkrankungen bei Menschen ist der Zwergfadenwurm. Der Zwergfadenwurm gehört zu der Familie der Fadenwürmer, wobei der Zwergfadenwurm jedoch kleiner ist als der Fadenwurm und nur ca. 2-3 mm lang wird. Zwergfadenwürmer sind zudem sehr dünn, wodurch sie nur schwer sichtbar sind. Menschen, die an Zwergfadenwürmern erkranken, haben sich eine gefährliche Krankheit eingefangen.




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