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Würmer - Symptome - Diagnose - Behandlung

Von Wurmbefall Betroffene trauen sich oft nicht zum Arzt, weil es ihnen unangenehm ist. Doch Wurmerkrankungen beim Menschen, die zum Beispiel durch parasitische Würmer (Darmwürmer)  wie Madenwürmer, Bandwürmer oder Spulwürmer ausgelöst werden, sind keine Seltenheit. 

Beim Madenwurmbefall des Menschen handelt es sich um kleine fadenförmige Parasiten, welche sich auf Kosten des Menschen ernähren. Die Madenwürmer gehören zu der Gruppe der Fadenwürmer, auch Nematoden genannt und siedeln sich im menschlichen Darm an. In der Nacht wandert der weibliche Wurm in die perianale Region und legt dort seine Eier ab. Die bis ungefähr 11000 Eier werden nach vier bis sechs Stunden infektiös.
 

Bei den Erkrankungen durch Bandwürmer unterscheidet man zwischen Rinderbandwurm, Schweinebandwurm und Fischbandwurm.




Die neuesten Themen zu Würmern beim Menschen

Ein häufiger Darmparasit unserer Haushunde stellt der Gurkenbandwurm dar. Man nennt ihn auch Dipylidium caninum, dieser Bandwurm ist für den Menschen völlig ungefährlich. Er erreicht eine Länge von 50 bis 80 cm und seine Glieder haben eine Form, ähnlich der Gurken- oder Kürbiskerne.

Genauso wie beim Fuchsbandwurm ist der Mensch auch beim Hundebandwurm als Zwischenwirt zu nennen. Hunde- und Fuchsbandwurm sind sich sehr ähnlich und unterscheiden sich nur in wenigen Details.

Man nennt ihn auch Echinococcus multilocularis, den Kleinen, nur wenige Millimeter großen Fuchsbandwurm. Er besteht aus zwei bis sechs Gliedern, den sogenannten Proglottiden. Sein Kopf zeigt sich mit vier Saugnäpfen und einem Rostellum mit doppeltem Hakenkranz, was er zum Festhalten an der Darmwand benötigt.
 




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